Macbeth - Premiere: Juli/2022

Fotograf: Martin Sigmund

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Opernstudio

Die TheaterFreunde Freiburg vergeben in jeder Saison Stipendien an die Mitglieder des Opernstudios, mit dem junge Künstlerinnen und Künstler erstmals in einem festen Ensemble Erfahrungen sammeln können.

Die TheaterFreunde unterstützen seit mehreren Spielzeiten das Freiburger Opernstudio, einen postgradualen Studiengang, der seit dem Wintersemester 2016/17 an der Musikhochschule Freiburg angeboten wird.

Freiburger Opernstudio: „Zugeschnitten auf junge Sänger“ schreibt Alexander Dick, Leiter des Ressorts Kultur bei der Badischen Zeitung. Den ganzen Artikel lesen Sie >>hier.

Als Aufbaustudiengang bietet das Opernstudio besonders begabten Nachwuchssängerinnen und -sängern die Möglichkeit, Theorie und Praxis zu verbinden. Die zwei Semester ( das 1. an der Musikhochschule, das 2. am Theater Freiburg) bieten den Studenten die Möglichkeit, sofort die erlernten Studieninhalte in die Praxis umzusetzen. Gleichzeitig ist es eine besondere Chance, sich auf eine spätere Opernkarriere vorzubereiten.

Alle Informationen zum Opernstudio finden Sie >> hier

Unsere Stipendiaten der Spielzeit 2026/2027

Lassen Sie sich die zarte Leichtigkeit von Rachel Ridout und natürlich die klangvolle Tiefe von Alexander Dimitrov nicht entgehen – diese beiden neuen Talente gehören zur Gruppe der Stipendiaten des Opernstudios!

Sie hatten bereits das Vergnügen, das exquisite Timbre von Juyoung Mun und das raffinierte Vibrato von David Severin zu hören: unsere Stipendiaten der vergangenen Spielzeit, die nun bereits zum zweiten Mal in Folge unsere Bühnen bereichern werden!

Rachel Ridout

Die britische Sopranistin Rachel Ridout studierte an der Royal Academy of Music in London, wo sie 2021 mit dem Van Smit Prize for Excellence ausgezeichnet wurde. Anschließend setzte sie ihr Studium an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig fort und schloss dieses mit Auszeichnung ab.
Seit ihrem Umzug nach Deutschland gastierte sie als Solistin an der Oper Leipzig, der Oper Halle und dem Theater Erfurt. Zu ihrem Repertoire zählen u. a. Sophie Scholl (Weiße Rose), Taumännchen (Hänsel und Gretel), Olympia (Les contes d’Hoffmann), Belinda (Dido and Aeneas), Delia (Il viaggio a Reims) und Fee 1 (Amadis, der Ritter). In der Spielzeit 2026/27 kehrt sie als Barbarina (Le nozze di Figaro) an der Oper Halle sowie als Sophie Scholl (Weiße Rose) am Theater Erfurt zurück.
Rachel ist zudem eine leidenschaftliche Liedinterpretin. Konzertauftritte führten sie unter anderem zum Oxford Lieder Festival, dem International Lied Festival Zeist, in der Maison Heinrich Heine Paris sowie im Mendelssohn-Haus Leipzig. 2022 wurde sie als Young Artist zum International Lied Festival Zeist sowie zur Bel Canto Academy im Rahmen des Gstaad Menuhin Festivals eingeladen. Im selben Jahr erhielt sie den Hester Dickson Duo Prize bei Oxenfoord International.
Seit der Spielzeit 2026/27 ist Rachel Ridout Mitglied des Opernstudios des Theater Freiburg.
(rachelridoutsoprano.com)

Alexander Dimitrov

Alexander Dimitrov  (Bass, geboren 2000) erhielt seine Gesangsausbildung im Bachelorstudium an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien in der Klasse von Prof. Karlheinz Hanser. Seine künstlerische Entwicklung wurde durch verschiedene Wettbewerbserfolge und Auszeichnungen ergänzt, darunter ein Stipendium der Richard-Wagner-Stiftung, der Preis „Talento per il futuro“ beim Concorso Internazionale „Toti dal Monte“, der 3. Preis beim Wettbewerb für Young Singers im Musikverein Graz sowie der 3. Preis beim Internationalen Schubert-Wettbewerb in Ruse (Bulgarien). Bereits während seines Studiums sammelte er erste Bühnenerfahrung in Hochschulproduktionen als Il Commendatore (Don Giovanni) und Betto di Signa (Gianni Schicchi). Es folgten erste Gastengagements am Stadttheater Bad Hall als Sarastro (Die Zauberflöte) und später als Bartolo (Le nozze di Figaro), beim Festival Wiener Opernsommer als Dottore Grenvil / Marchese d’Obigny (La traviata) und im darauffolgenden Jahr als Zuniga (Carmen) sowie am Volkstheater Rostock als Tschick (Tschick).

David Severin

Bariton, geboren in Essen, war ebendort Domsingknabe und genoss eine intensive Ausbildung an Geige und Bratsche. Nach dem Studium der Forstwissenschaften in Göttingen und Freiburg, begann hier sein Gesangsstudium bei Professor Markus Eiche.

Nach Produktionen am Badischen Staatstheater Karlsruhe während der Händelfestspiele, bei den Burgfestspielen Bad Vilbel als Roman Cycowski in dem Musiktheaterstück die Comedian Harmonists und Hochschulproduktionen in Freiburg u.a. als Don Alfonso in Mozarts Così fan tutte, debütierte er als Flandrischer Deputierter am Theater Freiburg in der Saison 23/24. 2024 ist er Stipendiat der Richard-Wagner-Stiftung.

In der Saison 24/25 ist David Severin in der Hochschulproduktion in Freiburg als Demetrius in Brittens A Midsummer Night’s Dream, als Roman Cycowski in Comedian Harmonists am Badischen Staatstheater Karlsruhe, sowie als Comte Schopp in Offenbachs Le Roi Carotte am Theater Freiburg und als Masetto in Mozarts Don Giovanni bei dem Augsburger Festival „Konzerte im Fronhof“ zu erleben.

Darüber hinaus stehen in der Saison 24/25 u.a. mit Saint-Saënss Requiem, Mendelssohns Elias, Mozarts Requiem, dem Dona Nobis Pacem von Ralph Vaughn Williams, dem Requiem von Gabriel Fauré und dem Requiem von Johannes Brahms einige Konzert-Produktionen in Deutschland und der Schweiz an.

Juyoung Mun

Tenor aus Seoul, Südkorea, begann sein Gesangsstudium an der Kyung Hee University, wo er 2018 seinen Bachelor mit Auszeichnung abschloss. Im selben Jahr debütierte er beim renommierten 81. Chosun Ilbo Debütkonzert.

Seit 2019 studiert er an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden, zunächst im Masterstudiengang Oper bei Prof. Christiane Junghanns, anschließend im Meisterklassenexamen bei Prof. Hendrikje Wangemann, das er 2024 erfolgreich abschloss.

Sein Bühnendebüt gab er in der Spielzeit 2021/22 am Theater Freiberg als Malatesta in Donizettis Don Pasquale. Nach einer erfolgreichen stimmlichen Neuorientierung vom Bariton zum Tenor wurde er 2024 beim internationalen Wettbewerb „Nicolai Ghiaurov“ mit einem Sonderpreis ausgezeichnet.

Seit der Spielzeit 2025/26 ist er Mitglied des Opernstudios am Theater Freiburg

Bis zur letzten Spielzeit Stipendiatin am Opernstudio:

Yewon Kim

Die koreanische Mezzosopranistin Yewon Kim schloss ihren Bachelor in der Pusan National University bei Hyunjin und Hyunae Kim ab. Für ihren Master und den Fokus auf Operngesang zog sie die Inspiration nach Deutschland an die Hochschule für Musik Carl Maria von Webern in Dresden.

Mehr über Yewon Kim >>hier

Unsere bisherigen Stipendiaten:


Yewon Kim
war zwei Jahre in Folge Stipendiatin des Opernstudios, zusammen mit Juyoung Mun und David Severin, die in dieser Spielzeit bereits ihr zweites Jahr als Stipendiaten der TheaterFreunde abschließen.
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Lila Chrisp
, Alina Kirchgässner, Sara de Franco und Mingyu Ahn waren unsere Stipendiaten in der Saison 2023/24

Lorenz Kauffer und Hyun Han Hwang waren in der Saison 2022/2023 Stipendiaten zum zweiten Jahr beim Opernstudio.

In der Saison 2021/2022 war Janina Staub Stipendiatin der TheaterFreunde. Sie war als Barbarina in “Die Hochzeit des Figaro” zu sehen und zu hören (Premiere: 08.02.2020).

In der Saison 2021/2022 ist der aus Seoul stammende Bass  Seungwon Choi weiterhin Stipendiat der TheaterFreunde. Er war letztens bei Das schlaue Füchslein, Heimliche Aufforderung, Jukeboxopera und Manon zu sehen und hören.

In der Saison 2019/2020 waren weiterhin Junbum Lee und Seonghwan Koo die Stipendiaten der TheaterFreunde (2. Förderjahr). Außerdem erhielt  Janina Staub (zu sehen als Barbarina in “Die Hochzeit des Figaro”) das Stipdendium der TheaterFreunde (1. Förderjahr).

In der Saison 2018/19 erhielten Junbum Lee (zu sehen als Dr. Blind in “Die Fledermaus” und als Eynar in “Hulda”) und Seonghwan Koo (zu sehen als Thrond in “Hulda”) das Stipendiaten der TheaterFreunde.

In der Saison 2017/18 erhielt Amelie Petrich (zu sehen in Coraline) das Stipendium.
Außerdem waren weiterin Irina Jae-Eun Park (zu sehen in Katja Kabanova / Angels in America) und Jongsoo Yang (zu sehen in Hoffmanns Erzählungen / Love Life / Angels in America / La Bohème) die Stipendiaten der TheaterFreunde.

In der Saison 2016/17 erhielten Irina Jae-Eun Park (Sopran) und Jongsoo Yang (Bass) das Stipendium. Beide sind Studenten beim Freiburger Opernstudio, das die TheaterFreunde unterstützen. Sie waren in der vergangenen Spielzeit in “Crusades”, “Julius Cäser in Ägypten” und “Cendrillion oder der gläserne Schuh” zu sehen und zu hören.

Saison 2015/16 >> Nutthaporn Thammathi (Tenor). Er sang und spielte den Nemorino in der Oper “Der Liebestrank” von Gaetano Donizetti.

Saison 2014/15 >> Kim-Lillian Strebel

aufgewachsen in der Schweiz, studierte an der Royal Academy of Music und dem Royal Conservatory of Scoltand Gesang. Seit der Spielzeit 2014/15 mit dem Stipendium der TheaterFreunde Ensemblemitglied am Theater Freiburg mit den Rollen Micaela (Carmen), Sulamith (Die Königin von Saba), Eurydike (Orpheus und Eurydike), Angelica (Orlando) – Rollen in der Spielzeit 2015/16: Micaela (Carmen), Angelica (Orlando), Adina (Der Liebestrank), Fiordiligi (Così fan tutte).

Saison 2012/2013: >> Božidar Kocevski

Božidar Kocevski, gebürtiger Mazedonier, studierte an der UdK in Berlin. Nach erfolgreichem Abschluss 2013 ist er seit der Saison 2012/2013 Ensemblemitlied und spielte in Ionescos Stück “Die Nashörner” mit.

Saison 2011/2012 und 2012/2013: >> Susana Schnell

Susana Schnell ist deutsch-chilenische Sopranistin, Absolventin der Musikhochschule Freiburg 2011, Rollen in der vergangenen Spielzeit: Papagena (“Zauberflöte”), Diana (“Orpheus in der Unterwelt”), Bergère, Eule und Fledermaus (“Das Kind und die Zauberdinge”), Gräfin Ceprano (“Rigoletto”)

2010/2011: >> Marie Bonnet und >> Christoph Waltle

Marie Bonnet, Schauspielerin, zuerst in “Als wir Menschen waren” zu sehen.

Christoph Waltle, Tenor (Musikhochschule Freiburg), glänzte bereits zu Spielzeitbeginn als “Mime” im Rheingold.

2009/2010: >> Jennifer Lorenz und >> Hendrik Heutmann

Jennifer Lorenz (Folkwangschule Essen) und Hendrik Heutmann (Schauspielschule Hamburg) konnten Sie zunächst in den “Buddenbrooks”, “Die Brüder Löwenherz” und in “Die kleine Hexe” erleben.

2008/2009: >> Martin Weigel und >> Charlotte Müller

Martin Weigel kam frisch von einer Stuttgarter Schauspielschule zu uns. Sie konnten ihn als Franz Biberkopf in “Berlin Alexanderplatz” und in “Der kleine Muck” sehen.

Charlotte Müller stammt aus einer Bochumer Schauspielschule und war u.a. im “Freischütz”, “Der Mündliche Verrat” sowie “Der kleine Muck” dabei.

2007/2008: >> Frau Sang Hee Kim

2006/2007: >> Maria Kwiatkowsky und >> Lini Gong

Maria Kwiatkowsky, Schauspielerin, spielte in dieser Saison u. a. die Pippi Langstrumpf, ferner wirkte sie in den Produktionen “Herr Rossi sucht das Glück”, “Together”, und “Kasimir und Karoline” mit. Maria Kwiatkowsky verstarb im Alter von nur 26 Jahren am 04.07.2011. Zuletzt war sie an der Berliner Volksbühne engagiert und startete eine Fernseh- und Filmkarriere. Sie wurde bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet (beste Nachwuchsschauspielerin von “Theater heute”, Goldene Kamera u.a.)

Lini Gong, Sopranistin, erfreute uns als “Stimme von oben” in “Don Carlo”, 5. Magd in “Elektra”, Sophie in “Werther” und als Esmeralda in der “Verkauften Braut”.

2004/2005 sowie 2005/2006: >> Dong Won Kim.

2003/2004: >> Nicole Chevalier

Entwickelte sich schnell zum Freiburger Publikumsliebling und begeisterte vor allem in ihrer Rolle als >> “Lucia” in “Lucia di Lammermor”. Nicole Chevalier ist auch immer wieder gern gesehener Gast beim ZMF – letztmals im Juni 2009. Seit der Spielzeit 2009/2010 war sie Ensemblemitglied am Niedersächsischen Staatstheater Hannover (dortige Paraderolle “Violetta”). Ab der Saison 2012/2013 ist sie an der Komischen Oper Berlin engagiert.